Ramona Bliestle
     coaching- training- beratung

Angebotsbeschreibung für ein Anti-Gewalt-Training

zur tertiären Prävention

  • in einer Schule,
  • in einer Jugendhilfeeinrichtung.

Tertiäre Prävention bedeutet, dass es Auffälligkeiten und schwerwiegende Regel und Normverletzungen gab, wie Körperverletzung, Erpressung, Raub usw.

Ziele

  • Training sozialer Kompetenzen
  • bewusst machen des unsozialen Verhaltens und der unsozialen Einstellung
  • Konfrontation mit Tat und Tatfolgen
  • Umgang mit Aggression
  • Eigene Handlungsmuster erkennen und neue Handlungsmuster- und alternativen lernen
  • Prosoziales Verhalten trainieren

Inhalte

  • Übungen zum Training der sozialen Kompetenzen
  • erlebnispädagogische Einheit je nach finanzieller Möglichkeit
  • Bearbeitung der bisherigen Biographie, Brüche und Probleme im bisherigen Leben
  • Konfrontation des Verhaltens des TN
  • einen (leichten) "heißen Stuhl" für jeden TN entsprechend dessen Reife zur Bearbeitung der Tat und der dahinter liegenden Einstellung

Standards

  • mindestens 12 Einheiten zu je 3 Stunden (dazu 8 Std. Vorbereitung)
  • 1 Anti Gewalt Trainer/ in und eine Co Trainer/ in
  • nach dem Training muss es ein Folgeprogramm geben
  • das Training muss als schulische Maßnahme anerkannt sein: 1. beim Scheitern der Maßnahme müssen schulische Sanktionen zugesichert sein (etwa die Anzeige bei der Polizei bei Scheitern des Trainings oder Schulausschluss) 2. die Maßnahme muss versicherungsrechtlich von der Schule abgesichert sein

Bei Interesse an einem Anti-Gewalt-Training in Ihrer Einrichtung treten Sie bitte mit mir in kontakt.